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Landkreis Dahme-Spreewald

Im Jahr 2015 hat der Landkreis Dahme-Spreewald 1.764 Geflüchteten und Schutzsuchenden ein Dach über den Kopf gegeben. Damit wurden viel mehr Asylsuchende als in den Jahren zuvor aufgenommen, dennoch sind es gerade mal ein Prozent gemessen an der Gesamtbevölkerung des Kreises.

Menschen zu helfen, die auf der Flucht vor Krieg und Krisen bei uns Schutz suchen, ist ein Gebot der Humanität. Der Landkreis Dahme-Spreewald stellt sich dieser Herausforderung. Den Flüchtlingen eine neue Heimat zu geben, braucht Ausdauer und Beharrlichkeit.

Die Unterbringung, Betreuung und Integration der Schutzsuchenden ist eine große, sehr komplexe Aufgabe, die nur gemeinsam mit den Ämtern, Städten und Gemeinden und mit dem Verständnis und der Hilfsbereitschaft der Bürgerinnen und Bürger zu bewältigen ist.

Bis Ende April 2016 kamen rund 500 Neuankömmlinge in den Landkreis. Aktuell beherbergt der Landkreis rund 2.190 Asylsuchende. Davon leben rund 1.670 in Gemeinschaftsunterkünften in Waßmannsdorf, Pätz, Massow, Wernsdorf, Uckley, Körbiskrug, Kolberg, Teupitz, Neuendorf und Luckau sowie in der Notunterkunft in Zeesen untergebracht. Etwa 520 Personen leben in eigenen Wohnungen sowie in Wohnungsverbünden in Zützen, Walddrehna, Lübben und Luckau.

Zahlreiche Projekte, Initiativen und Unterstützergruppen im Landkreis tragen zu einer angemessenen Willkommenskultur für die Neuankömmlinge bei.
Unser Landkreis reicht von der südöstlichen Stadtgrenze der Hauptstadt Berlin bis in den Spreewald und die Ausläufer des Niederen Fläming. 163.000 Einwohner leben im Landkreis, unsere Kreisstadt ist Lübben im schönen Spreewald. Die größte Stadt im Landkreis ist Königs Wusterhausen mit 35.000 Einwohnern, gefolgt von Lübben, Wildau und Luckau.

Ansprechpartner

Antje Pretky
Landkreis Dahme-Spreewald
Integrationsmanagerin
Brückenstraße 41
15711 Königs Wusterhausen
Tel.: 03375 262685
Mobil: 0152-01535146
E-Mail: [email protected]

Adresse

Brückenstraße 41
15711 Königs Wusterhausen
Deutschland

Kategorie
Integration
Letzte Änderung:
20.11.2017 - 18:11 Uhr